Freitag, 27. März 2009

Was ne Reise....

Sodele! fuer alle Nichtschwaben, das heisst: Jetzt aber! :-D
Sind wieder gut in Sydney angekommen und endlich kann ich mal aufholen was hier noch fehlt.
Also bei Bombigem Wetter sind wir dann noch mit Lisa, Tobi und dem kleinen Felix nach Mission Beach geduest wo wir uns an diesem schoenen Plaetzchen nen Eiskaffee gegoennt haben, ja da laesst sichs aushalten.


Danach gings weiter ein wenig durchs Outback, auf dem Weg dorthin sind wir an den Milla Milla Falls vorbeigekommen. Bei schwuelen 30 Grad ein Traum.


Nach unseren 8 h fahrt durchs fast Outback wo ich nach ca. 6 h fahrt mein erstes Kangaroo gesehen hab, endlich wieder zurueck gabs die tropischen Fruechte mit denen wir uns auf dem Markt von Mission Beach noch eingedeckt hatten. Fragt mich nicht nach den Namen die kann sich kein Mensch merken.




Der Sonnenuntergang von Yappoon is der Knaller, seht selbst......


...und danach wie ich schon gesagt hatte "Fledermausland" besser gesagt Flying Foxes die puenktlich nach dem letzten SOnnenstrahl aufsteigen, den Himmel verdunkeln um dann aufzubrechen die Obstplantagen zu pluendern. Die viecher sind naemlich vegetarier. So ein Glueck.



Was ich hier gelernt habe: Burger King heisst hier Hungy Jacks, Lol das gleiche Zeichen nur anderer Name. bei nnem 40 Litertank is es ziemlich gewagt 600 Kilometer durchs Outback zu fahren, da gibts dann Schilder: Naechster Laden und Tankstelle 260 Km, das waer wie wenn man in Stuttgart nen Tanke in Muenchen ausschildert. Das kann sich doch kein Mensch merken. Tjaa und schwimmen is erstmal nich gewesen, wegen Quallen, Salzwasserkrokodilen und Haien. Tja irgendwas musste ja schiefgehen.



Donnerstag, 19. März 2009

Dschungel-Busch-Great Barrier Reef....Fledermausland

Hallo Leuts,
ja ich leb noch nur is da das hier nicht so einfach mit nem Internetcafe. Verrueckte Welt.
Also da es viel nachzuholen gibt fang ich gleich an da meine Zeit knapp is.
Nach ein paar coolen Tagen oben um Cairns wo wir am Great Barrier Reef Tauchen und schnorcheln waren, Kokosnuesse geknackt und Gruene Ameisen gegessen haben die nach Limette schmecken, gings raus ins Outback wo ich meine ersten Kangaroos gesehen hab. Lebend. Denn ehrlich gesagt sieht man viele, die sind nur je nach Verwesungszustand nicht mehr so leicht zu erkennen, und stinken.
Dann gings weiter runter nach Arlie Beach wo wir einfach nur rumgechillt haben.
Dann weiter runter nach Yappoon....Fledermausland, wo wir ne riesenhorde von Flying Foxes nach Sonnenuntergang Hautnah aus den Mangrooven starten gesehen haben.
Boah ich gebs auf der Computyer is am Ende, Bilder und weiterew News gibts sobald "Hinterwaeldlercounty" hinter uns liegt.

Dienstag, 10. März 2009

Von den Kiwis zu den Kangaroos

Hola Zusammen,
Zurueck von der Golden Bay ueber Kaikura nach Christchurch haben wir unsere letzten 2 Abende dort verbracht.
Mittlerweile sind wir in Cairns wo wir bei Exil-Ensingern die erste Nacht untergekommen sind. Ja wer kennt sie noch... Tobias Schneck mund Lisa Essig. Mit dem Shuttle vom Flughafen direkt in die VW Werkstatt die die beiden dort haben. Der Knaller da stehn VW aus jeder Epoche rum, irgendwie stehn die Aussies auf "VW Bussla" vor allem nachdem Tobi ein 250 PS Motor eingebaut hat :-D.
Nach nem superleckeren BBQ mit Schwaebischem Kartoffelsalat sind wir noch in den Jakuzie (wie zur Hoelle schreibt man das) also den Whirlpool im Garten gehuepft und haben ne Flasche Wein genossen. Was sehr angenehm war bei schwuelen 30 Grad Nachts.Jetzt gehts gut erholt die Kueste runter...

Donnerstag, 5. März 2009

Golden Bay...

Gestern haben wir uns dann Kajaks gemietet und sind auf eigene faust Losgezogen. Und um euren Neid auf das Wetter etwas zu bremsen, es war bewoelkt. Das Highlight dieser Tour waren auf jedenfall die Stingrays(Mantarochen) die wir in einer Bucht entdeckt haben. Auf dert Suche nach Tellergrossen Roche entdeckte ichy auf einmal einen dunklen Fleck imWasser mit einem Durchmesser von beinahe nem Meter mit mehr hoffnung als sicherheit das es Einer is naeherten wir uns dem Ding und als wir ueber ihm waren glitt es geraeuschlos wie ein Ufo durchs Wasser davon. Yeah unser erster Mantarochen. Der naechste uebertrafe dann saemtliche erwartungen, 2 Meter von unserem Kajak entfernt kam dann in metertiefem Wasser ein Stingray mit einem kurzen zischen an die Wasseroberflaeche und glitt wie schon der andere lautlos aber mit ner riessen Geschwindigkeit durchs Wasser davon. Auf dem haette heike locker Platz gehabt fuer ein Sonnenbad, krasses Erlebnis. Bilder gibts keine da muesst ihr eure Fantasie mal anstrengen.

Danach gabs dann erstmal nen superleckeren Latte auf diesem kleinen franzoesischen Piratenschiff mit seinem durchgeknallten Kapitaen.



Danach gings dann weiter in den Abel Tasman Nationalpark um bei einsetzendem Regen und Flut noch schnell die Bucht zu unserem Track zu ueberqueren den wir fuer den Nachmittag eingeplant hatten.



Auf dem Track konnte ich mich natuerlich nicht davon zureueckhalten auf einen der Baumriessen zu steigen.

Spaeter hatten wir dann diesen Traumhaften Asublick durch das Blaetterdach auf die Kueste des des im Noden der Suedinsel liegenden Naturschutzgebietes.



best dinner for 2

Rindersteak, Muffin und danach noch Lachsfilet mit Salat....


...andiesem einsamen Strand....

bei diesem Sonnenuntergang.....Megagut!

Dienstag, 3. März 2009

Von Franz Josef zur Karibik

Heute waren wir am Franz Josef Gletscher der sich durch den Regenwald bis beinahe auf Meereshoehe schlaengelt.


In Hokitika einem Ausgestorbenem Nest haben wir am Starnd auf der warscheinlich coolste Bank der Welt gechillt.



Bis wir dann eingedeckt mit diversen Reggae CDs die western OceanRoad hochgefahren sind um bei perfektem Wetter in die Wellen zu springen.


Wuerden dort nicht oefter ma solche Schildert rumstehen :-D......

haette ich mein Leben drauf verwettet das wir in Jamaika gelandet sind. Die Uferstrasse gesaeumt von Palmen und kleinen Welchblechhuetten. Im Hintergrund laeuft Dreadlock Holiday und ich wage zu behaupten das dies der weltscheonste Tag ist.
MEGAGUT

Was ich gelernt habe: Die scheiss Fleigen gibts hier ueberall, Linksfahren is einfacher als linkslaufen, hier gruesst jeder jeden, der coolste Job ist Stop and Go Strassenschilder Halter und die Leute mit dem Surfergruss zu gruessen und wenn es ein Wettergott gibt dann sitzt der in meinem Gepaeck nach 2 Wochen Regen scheint hier nur noch die Sonne juhuuu.













Sonntag, 1. März 2009

Unser Steinturm am Lake Tekapu am ersten Tag nachdem wir mitten in ner Traumhaften Landschaft aufgewacht sind.
Beim Goldpanning, ja leider hats nicht gereicht um mich zur Ruhe zu setzen. Besser gesagt mit blosem Auge is es kaum zu sehn. Also wird eben weiterstudiert.


Kajaktour durch den Milfordsound. Megagut, mit dem Kajak in die Stirlingfalls zu fahren und sich durch den enormen Fallwind wieder heraustreiben lassen is wohl eines der coolsten Sachen die ich jemals gemacht habe.

Vorbei an der zweithoechsten Meeresklippe die sich 1870 Meter beinahe Senkrecht aus dem Meer erhebt durch den Sound zum naechstewn Wasserfall.




Mit den Seloewen Seite an Seite durch den Sound zu Paddeln is der Hammer. Die drehn sich die ganze Zeit und schwimmen am Rand entlang einfach nur um zu chillen. Das is mein Ding ;-) aber eher was fuer Heike.



Auf dem Rueckweg ueber den Pass haben die beruehmten Bergpapageien, die Keas an unserem Auto rumgeknabbert. Ich waer etwas enttauescht gewesen wenn sies nicht gemacht haetten da sie ja dafuer bekannt sind alle Gummiteile die sie finden mit ihren Schnaebeln zu zerkauen.





Was ich glernt habe: In so nem Sound gibts verdammt viele Mud Fliegen die es auf uns abgesehen haben, das Wetter is unberechenbar und Goldpanning is doch nicht so einfach und erfolgversprechend wie es aussieht.

Donnerstag, 26. Februar 2009

Kiwi soweit das Auge reicht

Sind gut in Christchurch angekommen und mittlerweile in Te Anau am Ende der Welt. Bilder kann ich leider an diesem PC nicht Hochladen und in Worte zu fassen was wir waehrend unseres kurzen aufenthalts gesehen haben is fast nicht moeglich. Also wartets ab: Traumhafte Seen, Goldschuerfen und eine Kajaktou durch Milford Sound.
See you soon

no worries

Angekommen in Australien wurde mir bewusst was der Spruch bedeutet den ich schon in einem Reisefueherer gelesen hatte. Nachdem ich den ersten Tag verpennt hatte trafen wir am naechsten tag Bob, ein Freund von Heike, mit seinem alten "Strandauto". Auf dem Boden kullerten die leeren Bierflschen herum und auf der Rueckbank lagen noch paar alte Klamotten, von aussen war das Auto dementsprechend. Also genau richtig um uns abzuholen um mit den Fahrraedern ne kleine Tour nach Bondi Beach zu starten. Bondi Beach bedeutete an diesem tag, meterhohe Wellen, Sonne pur und Surfer so weit das Auge reicht also ab in die Fluten um uns ohne irgendwelche Hilfsmittel mit der naechsten Welle wieder richtung Strand tragen zu lassen, yiehaaa. Nach einem kurzen Besuch und einem Bier an Heikes Uni besrogten wir uns Schnorchelequipment um an Parsley Bay die Unterwassertierwelt zu erkunden. Grandios, bis auf die kleinen Fische die natuerlich mir in den Fuss beissen mussten. Da ich aber scheinbar relativ Imun bin gab es nur ne leichte Schwellung. Den Abend verbrachten wir dann in Bobs Garten mit Freunden, Bier und einer jeweils ner riesen Platte Salat und Chicken die uns der Besitzer vom benachbarten chicken shag mit den Worten " no worries" rueberbrachte und sich auf ein Bier zu uns setzte.

Was ich gelernt habe: Das Kilo Rumpsteak kostet hier zwischen 5-10 Euro, heute war seit vielen Regentagen der schoenste tag in Sydney und "no worries" :-)

Montag, 23. Februar 2009

Dubai war Gestern

Nachdem sich die Wege von Faiezal und mir mit einer schoenen Geschichte in der ihm ein weiser Mann waehrend seines Aufenthalts in Indien prophezeit hatte das er auf seinem weiteren Weg in ein Tagebuch schreiben wird und ich ihm am Abend nach unsere Safari mein Reisetagebuch angeboten hab, getrennt haben machte ich mich auf den Weg zum Weltbekannten Burj al Arab. Dort traf ich 2 Phillipinos denen gesinnung mir schnell klar wurde als mir einer seine Liebe gestand. Nach ner angebotenen unverbindlichen Massage begann er mir Liebeslieder zu singen die aufgrund seiner unglaublichen Stimme echt unter die Haut gingen. Nachdem die beiden dann ihr Erinnerungsfoto mit mir bekommen haben bat ich 'Richard' ein Bild von mir und dem Hotel zu schiessen und wie ihr seht kann ich das was das Burj kann schon lange :-P


Abends nach meiner Abschiedsshisha im Hafen von Dubai schlenderte ich noch durch einen typischen Souk (Markt).

Der Blick vom Hafen aus aufwaerts den Duabi Creek.

Abschliessend muss ich sagen das Dubai fuer jeden erschwinglich ist. Ob fuer Unterkunft 22 Euro, Bus/Waterbus 40/80 Cent oder etwas Gyrosaehnliches fuer 80 Cent am Busbahnhof. Von Dubai glaube ich nicht viel gesehen zu haben, ich habe eher die Leute kennen gelernt. Ob Muhammed der mit seiner verschleierten Frau in Saudi Arabien lebt, Alih aus Pakistan der Seit 5 Jahren in Dubai lebt und in einer Bank arbeitet dem ich Bilder von deutschen Weinbergen schicken muss oder Leute die einen kurzen Stopover in dieser westlich gepraegten muslimischen Metropole haben.
Aber moeglicherweise ist es genau das was diese Stadt so interessant macht.

Was ich gelernt habe: das es wohl besser ist nie in meinem Leben die Phillipienen zu bereisen, verlasse dich nie auf Taxis oder den Bus in Dubai, šukran=Danke, afwan=Bitte und es sind wie immer die kleinen Geschichten die das Leben bereichern




See you in Australia/New Zealand

Safari Nachtrag

Soo, hier die versprochenen Safari Bilder. Wir hatten den "most skilled driver from Hell" der auf alle extreme die die Fahrer vor uns testeten noch eins drauflegen musste :-)

Was waere ne Wueste ohne Kamele?



Sunset in Desert

"The flying Arab" Da ich mich als einziger weisser etwas ausgegrenzt gefuehlt hab, meinte Faiezal ich solle mich als Sheikh kleiden und keiner wuerde mehr den Unterschied erkennen....naja ob das funktioniert hat.
Beim abendlichen Barbeque. Links Muhammad der Aegypter, rechts unter Faiezal und ganz rechts nenkrasser Typ der kurz zum Essen auftauchte unsere Herkunft in erfahrung brachte um dann mit geballter Faust zu aeussern das er mit der Hisbollah sympatisiert. Und weg wahr er.













Freitag, 20. Februar 2009

Dubai

Jiehaaa,
bin gut angekommen. Der Flug war "Megagut", zuerst dachte ich ja die reichen einem schon vor dem Abflug einen Snack, dabei waren es nur speziell gefaltetete lauwarme Tuecher mit denen sich jeder uebers Gesicht gewischt hat, verdammt da ich schon eins in der Hand hatte blieb mir nichts anderes uebrig als das selbe zu tun, Wooooow. Naja egal, der Flug wurde mir versuesst durch ein Weltklasse Essen (Lamm, 2 Salate und mit der beste Nachtisch den ich je gegessen hab), und dazu die UK-Charts von 1966-1983 durchgemacht nachdem ich endlich entdeckt hatte wie man die 78 Sender Arabischer und Japanischer Welthits ueberspringt, muahahahaaa. Passend dazu hat Men at Work 1983 "I come from a land down under" zum besten gegeben. Australien ich kommeeeeeeeee.

Angekommen am Flugahefen musste ich feststellen das es hier Prayer Rooms gibt, neeein da singt nicht Madonna "Like a Prayer" da kannst wenns dich ueberkommt mal spontan ne Runde beten gehen, Frauen und Maenner getrennt natuerlich. Wie auch im Bus in dem der vordere Bereich von allen Maennern verlassen wird sobald das weibliche Geschlecht die Buehne betritt. Sonst gibts nen anschiss vom Busfahrer.

Mit dem Taxi am Hostel angekommen hab ich mich erstmal schlafen gelegt in einen Raum mit mir noch unbekannten 4 weiteren Personen. Morgens vor Sonnenaufgang bin ich dann von den lieblichen Gesaengen des Muhezins erweckt worden der seinen verdammten Turm scheinbar ueber Nacht direkt vor unserem Fenster aufghebaut hat, arghhh. Nach dem aufstehen und nem kleinen Smalltalk mit Muhammad (30) einem in Saudi Arabien Lebenden Aegypter der hier 3 Wochen zur Arbeit is, packte er auch schon sinen Teppich aus und ab gings "Like a Prayer". Ich versuchte natuerlich moeglichst leise aufzustehn, tja aber was passiert mit dem Kleingeld aus der Hosentasche wenn man sie vom Bett zieht....... scheisse war das laut.
Aber ein guter Moslem is ja nicht nachtragend, er war vielmehr begeistert von meinem Namen. Christian, da wurde mir zum ersten mal die bedeutung wirklich bewusst. Abgefahren.

Mein anderer Homie wurde alsbald Muhammad Faiezal (38), ein SAP-spezialist aus Singapur, coole Sau.
Kam gerade aus Indien vom Chillen. Dann gings zusammen zur Mall (oversized) in der ich mir kurzerhand nen arabischen Haarschnitt zugelegt hab, und von da aus weiter zur Desert Safari (total Gut) von der ich Bilder sobal wie moeglich nachreichen werde.

In der guten "Was habe ich heute gelernt" manier meines guten alten Nachbars, geht so ein Bericht nach moeglichkeit auch bei mir zu Ende.
Aaaalso "Was habe ich heute Gelernt":
Wo ein Turm da auch ein Muhezin, hier is Wochenende Freitags und "Die groesste Baustelle der Welt"=Dubai.

Buenas Noches Folks

Mittwoch, 18. Februar 2009

A380 Jeah


Mit der größten Passagiermaschine der Welt von Dubai nach Sydney. Der Hammer.
2 Stockwerke
525 Plätze (1/5 der Einwohner Ensingens :-))
311000 Newton
310000 Liter Tank
560Tonnen maximales Startgewicht
Jungejunge und das Ding soll 15 h in der Luft bleiben. Na denn, morgen gehts Los aber zuerst mit ner mikrigen Boeing 777 300er.

Sonntag, 1. Februar 2009