Donnerstag, 26. Februar 2009

no worries

Angekommen in Australien wurde mir bewusst was der Spruch bedeutet den ich schon in einem Reisefueherer gelesen hatte. Nachdem ich den ersten Tag verpennt hatte trafen wir am naechsten tag Bob, ein Freund von Heike, mit seinem alten "Strandauto". Auf dem Boden kullerten die leeren Bierflschen herum und auf der Rueckbank lagen noch paar alte Klamotten, von aussen war das Auto dementsprechend. Also genau richtig um uns abzuholen um mit den Fahrraedern ne kleine Tour nach Bondi Beach zu starten. Bondi Beach bedeutete an diesem tag, meterhohe Wellen, Sonne pur und Surfer so weit das Auge reicht also ab in die Fluten um uns ohne irgendwelche Hilfsmittel mit der naechsten Welle wieder richtung Strand tragen zu lassen, yiehaaa. Nach einem kurzen Besuch und einem Bier an Heikes Uni besrogten wir uns Schnorchelequipment um an Parsley Bay die Unterwassertierwelt zu erkunden. Grandios, bis auf die kleinen Fische die natuerlich mir in den Fuss beissen mussten. Da ich aber scheinbar relativ Imun bin gab es nur ne leichte Schwellung. Den Abend verbrachten wir dann in Bobs Garten mit Freunden, Bier und einer jeweils ner riesen Platte Salat und Chicken die uns der Besitzer vom benachbarten chicken shag mit den Worten " no worries" rueberbrachte und sich auf ein Bier zu uns setzte.

Was ich gelernt habe: Das Kilo Rumpsteak kostet hier zwischen 5-10 Euro, heute war seit vielen Regentagen der schoenste tag in Sydney und "no worries" :-)

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen