Jiehaaa,
bin gut angekommen. Der Flug war "Megagut", zuerst dachte ich ja die reichen einem schon vor dem Abflug einen Snack, dabei waren es nur speziell gefaltetete lauwarme Tuecher mit denen sich jeder uebers Gesicht gewischt hat, verdammt da ich schon eins in der Hand hatte blieb mir nichts anderes uebrig als das selbe zu tun, Wooooow. Naja egal, der Flug wurde mir versuesst durch ein Weltklasse Essen (Lamm, 2 Salate und mit der beste Nachtisch den ich je gegessen hab), und dazu die UK-Charts von 1966-1983 durchgemacht nachdem ich endlich entdeckt hatte wie man die 78 Sender Arabischer und Japanischer Welthits ueberspringt, muahahahaaa. Passend dazu hat Men at Work 1983 "I come from a land down under" zum besten gegeben. Australien ich kommeeeeeeeee.
Angekommen am Flugahefen musste ich feststellen das es hier Prayer Rooms gibt, neeein da singt nicht Madonna "Like a Prayer" da kannst wenns dich ueberkommt mal spontan ne Runde beten gehen, Frauen und Maenner getrennt natuerlich. Wie auch im Bus in dem der vordere Bereich von allen Maennern verlassen wird sobald das weibliche Geschlecht die Buehne betritt. Sonst gibts nen anschiss vom Busfahrer.
Mit dem Taxi am Hostel angekommen hab ich mich erstmal schlafen gelegt in einen Raum mit mir noch unbekannten 4 weiteren Personen. Morgens vor Sonnenaufgang bin ich dann von den lieblichen Gesaengen des Muhezins erweckt worden der seinen verdammten Turm scheinbar ueber Nacht direkt vor unserem Fenster aufghebaut hat, arghhh. Nach dem aufstehen und nem kleinen Smalltalk mit Muhammad (30) einem in Saudi Arabien Lebenden Aegypter der hier 3 Wochen zur Arbeit is, packte er auch schon sinen Teppich aus und ab gings "Like a Prayer". Ich versuchte natuerlich moeglichst leise aufzustehn, tja aber was passiert mit dem Kleingeld aus der Hosentasche wenn man sie vom Bett zieht....... scheisse war das laut.
Aber ein guter Moslem is ja nicht nachtragend, er war vielmehr begeistert von meinem Namen. Christian, da wurde mir zum ersten mal die bedeutung wirklich bewusst. Abgefahren.
Mein anderer Homie wurde alsbald Muhammad Faiezal (38), ein SAP-spezialist aus Singapur, coole Sau.
Kam gerade aus Indien vom Chillen. Dann gings zusammen zur Mall (oversized) in der ich mir kurzerhand nen arabischen Haarschnitt zugelegt hab, und von da aus weiter zur Desert Safari (total Gut) von der ich Bilder sobal wie moeglich nachreichen werde.
In der guten "Was habe ich heute gelernt" manier meines guten alten Nachbars, geht so ein Bericht nach moeglichkeit auch bei mir zu Ende.
Aaaalso "Was habe ich heute Gelernt":
Wo ein Turm da auch ein Muhezin, hier is Wochenende Freitags und "Die groesste Baustelle der Welt"=Dubai.
Buenas Noches Folks
Freitag, 20. Februar 2009
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